Fragen?
Hier findest Du Antworten zu den Themen, die meine Kund*innen am häufigsten stellen.
Nicht: Was spare ich heute? Sondern: Wie möchte ich medizinisch versorgt und finanziell aufgestellt sein, wenn ich ernsthaft krank werde oder älter bin?
Weil die PKV viel mehr ist als einzelne Leistungsbausteine. Ambulante Versorgung, Diagnostik, Hilfsmittel, Psychotherapie, Krankenhaus, Auslandsschutz und Beitragsplanung sind mindestens genauso wichtig.
Ein Testsiegel kann ein Hinweis sein, ersetzt aber keine persönliche Beratung. Entscheidend ist, ob der Tarif wirklich zu Dir, Deinen Wünschen und Deiner langfristigen Planung passt.
Passt die PKV zu meinem Beruf, Einkommen, Gesundheitszustand, meiner Familienplanung und meinem Sicherheitsbedürfnis? Und: Ist die Bezahlbarkeit im Alter wirklich mitgedacht?
Weil die Entscheidung langfristig und wichtig ist. Eine gute Beratung zeigt Dir, welche Alternativen es gibt, welche Lösung zu Dir passt und warum ein bestimmter Tarif empfohlen wird.
Hilfreich sind Einkommensdaten, aktueller Versicherungsstatus, Informationen zu Beruf und Familie, Gesundheitsangaben, vorhandene Behandlungsunterlagen und bestehende Versicherungsverträge.
Für viele Menschen kann die GKV genau richtig sein. Die PKV bietet aber – je nach Tarif – zusätzliche Optionen, mehr Wahlfreiheit und vertraglich definierte Leistungen. Entscheidend ist, was zu Dir passt.
Nicht automatisch. Beide Systeme haben Stärken und Risiken. Die GKV ist einkommensabhängig und gesetzlich geregelt. Die PKV ist vertraglich geregelt und hängt von Tarif, Leistung und Kalkulation ab.
Solidarität kann man aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten. Eine gut geplante PKV kann generationengerecht sein, weil Du Deine Gesundheitsversorgung langfristig eigenverantwortlich planst und gleichzeitig über Steuern und Privatabrechnungen zum Gesamtsystem beiträgst.
Der Beitrag läuft grundsätzlich weiter. Relevant werden dann Alterungsrückstellungen, gesetzlicher Zuschlag, Beitragsentlastungstarife und mögliche Zuschüsse aus der gesetzlichen Rentenversicherung.
Weil weniger Zeit bleibt, Alterungsrückstellungen aufzubauen. Deshalb muss ein größerer Teil der erwarteten Kosten in kürzerer Zeit finanziert werden.
Ja, das kann möglich sein. Entscheidend sind Gesundheit, Bezahlbarkeit und Annahmefähigkeit. Mit höherem Eintrittsalter ist der Beitrag aber in der Regel höher.
Damit prüfen wir vor einem offiziellen Antrag, wie Versicherer bestimmte Vorerkrankungen bewerten könnten. Das hilft, unnötige Ablehnungen oder ungünstige Antragsverläufe zu vermeiden.
Weil dort manchmal Diagnosen oder Einträge stehen, an die man selbst nicht mehr denkt. Eine saubere Vorbereitung reduziert das Risiko, bei den Gesundheitsfragen etwas zu übersehen.
Alles, wonach gefragt wird: Diagnosen, Beschwerden, Behandlungen, Untersuchungen, Medikamente und Verdachtsdiagnosen innerhalb der jeweiligen Zeiträume. Entscheidend ist immer der genaue Wortlaut der Fragen.
Weil die PKV Deinen Gesundheitszustand bei Antragstellung berücksichtigt. Vollständige und saubere Angaben sorgen dafür, dass Dein Vertrag auf einer stabilen Grundlage steht.
Der Notlagentarif ist ein Auffangtarif bei Beitragsrückständen. Er bietet nur einen stark reduzierten Schutz und ist keine normale Zielversorgung.
Der Standardtarif ist ein spezieller Tarif für bestimmte ältere PKV-Bestandskunden. Er kann Beiträge begrenzen, hat aber auch ein eingeschränktes Leistungsniveau und gilt nur für bestimmte Gruppen.
Der Basistarif ist ein Sozialtarif der PKV, dessen Leistungen sich grob an der GKV orientieren. Er ist eher eine Auffanglösung und nicht das Ziel einer hochwertigen PKV-Beratung.
Geschlossene Tarife sind Tarife, die nicht mehr aktiv für Neukunden geöffnet sind. Das heißt aber nicht automatisch, dass sie schlecht sind oder sofort verlassen werden sollten.
Ein Tarifwechsel kann sinnvoll sein, muss aber sauber geprüft werden. Beitrag, Leistungen, Rückstellungen, Mehrleistungen und langfristige Wirkung müssen zusammenpassen.
Das ist ein interner Wechsel innerhalb desselben Versicherers in einen anderen Tarif mit gleichartigem Versicherungsschutz. Dabei werden erworbene Rechte und Alterungsrückstellungen berücksichtigt.
Das geht nur unter bestimmten Voraussetzungen und wird mit zunehmendem Alter schwieriger. Besonders ab 55 gelten enge Regeln. Die Rückkehr in die GKV sollte deshalb nie als einfache Notlösung eingeplant werden.
In der Elternzeit können sich Einkommen, Zuschüsse und Versicherungsstatus verändern. Deshalb sollte man Familienplanung und mögliche Einkommenspausen frühzeitig in die PKV-Entscheidung einbauen.
Das kann sehr gut passen, muss aber sauber gerechnet werden. In der PKV wird grundsätzlich jede Person einzeln versichert. In der GKV gibt es unter bestimmten Voraussetzungen eine beitragsfreie Familienversicherung.
Kinder können je nach Situation gesetzlich oder privat versichert sein. Entscheidend sind unter anderem Einkommen und Versicherungsstatus der Eltern sowie die Regeln zur Familienversicherung.
Beihilfe ist die Beteiligung des Dienstherrn an Deinen Krankheitskosten. Den verbleibenden Anteil sicherst Du häufig über eine private Restkostenversicherung ab.
Beamte erhalten in der Regel Beihilfe vom Dienstherrn. Die PKV sichert dann häufig nur den Teil ab, den die Beihilfe nicht übernimmt. Deshalb funktioniert die Beratung bei Beamten anders als bei Angestellten.
Wenn Du länger krank bist, kann Dein Einkommen ganz oder teilweise wegfallen. Ein passendes Krankentagegeld schützt Deine laufenden privaten und geschäftlichen Verpflichtungen.
Bei Selbstständigen sind Krankentagegeld, Liquidität, Beitragsentlastung und langfristige Bezahlbarkeit besonders wichtig. Denn im Krankheitsfall soll Deine Absicherung zu Deinen privaten und geschäftlichen Verpflichtungen passen.
Oft beteiligt sich der Arbeitgeber deutlich am Beitrag, aber der Zuschuss ist gedeckelt. Wenn Kinder, Ehepartner oder zusätzliche Bausteine dazukommen, muss man genau prüfen, was tatsächlich bezuschusst wird.
Als Angestellter bekommst Du unter bestimmten Voraussetzungen einen Zuschuss Deines Arbeitgebers zur privaten Kranken- und Pflegepflichtversicherung. Die Höhe ist gesetzlich begrenzt und muss individuell geprüft werden.
Ich erkläre Dir die Grundlogik und rechne die voraussichtlichen Nettoeffekte transparent vor. Die verbindliche steuerliche Bewertung gehört aber in die Hände eines Steuerberaters oder des Finanzamts.
Je nach Tarif und persönlicher Situation kann das möglich sein. Wir rechnen deshalb nicht nur mit Bruttobeiträgen, sondern schauen uns die tatsächliche Netto-Wirkung an.
Weil der Bruttobeitrag nicht zeigt, was Dich die PKV wirklich kostet. Arbeitgeberzuschuss, steuerliche Wirkung, Selbstbehalt und Beitragsrückerstattung können das Ergebnis deutlich verändern.
Grundsätzlich ja, zumindest die Anteile, die zur Basisabsicherung gehören. Die genaue steuerliche Wirkung hängt aber von Deinem Tarif und Deiner persönlichen Situation ab.
Eine Beitragsrückerstattung kann es geben, wenn Du keine oder nur wenige Rechnungen einreichst. Sie ist ein schöner Vorteil, sollte aber nie wichtiger sein als eine medizinisch sinnvolle Behandlung.
Ein höherer Selbstbehalt kann sinnvoll sein, wenn Du ihn dauerhaft problemlos tragen kannst und der Tarif insgesamt zu Dir passt. Gerade bei Angestellten sollte man zusätzlich prüfen, wie sich das auf den Arbeitgeberzuschuss und die Netto-Belastung auswirkt.
Der Selbstbehalt ist der Betrag, den Du im Krankheitsfall selbst trägst. Dafür ist der monatliche Beitrag oft niedriger. Wichtig ist, dass der Selbstbehalt dauerhaft zu Deiner finanziellen Situation passt.
Ja, das kann ergänzend sinnvoll sein. Der Unterschied: Ein Depot bleibt frei verfügbar und wird im Leben schnell für andere Dinge genutzt. Ein Beitragsentlastungstarif ist zweckgebunden für Deinen späteren PKV-Beitrag.
Weil er später direkt Deinen sichtbaren PKV-Beitrag senkt. Das fühlt sich anders an, als wenn Du erst Geld aus einem Depot entnehmen musst, um einen hohen Beitrag auszugleichen... falls es noch dort liegt...
Das ist ein zusätzlicher Baustein, der Deinen PKV-Beitrag ab einem vereinbarten Alter reduziert. Er kann als gezielte Absicherung gegen zu hohe Krankenversicherungsbeiträge im Alter dienen.
Der gesetzliche Zuschlag ist ein zusätzlicher Beitragsanteil, der zur Stabilisierung der Beiträge im Alter dient. Er wird in der Regel während der aktiven Jahre gezahlt und später zur Begrenzung von Beitragserhöhungen verwendet.
Nicht automatisch. Sie sollen vor allem steigende Kosten abfedern. Ohne Alterungsrückstellungen wären Beiträge im Alter deutlich schwieriger kalkulierbar.
Alterungsrückstellungen sind ein wichtiger Bestandteil der PKV-Kalkulation. Sie sollen helfen, altersbedingt steigende Krankheitskosten abzufedern. Wichtig: Das ist kein frei verfügbares Sparkonto, sondern Teil des Versicherungssystems.
Weil ein niedriger Beitrag auch durch geringere Leistungen, höhere Selbstbeteiligung, engere Bedingungen oder optimistische Kalkulation entstehen kann. Bei der Krankenversicherung sollte nicht der billigste Preis, sondern das beste Gesamtkonzept zählen.
Ja, Beitragsanpassungen können in der PKV vorkommen und unterliegen gesetzlichen und mathematischen Regeln. Deshalb sollte man die Bezahlbarkeit im Alter von Anfang an mitplanen.
Weil medizinische Kosten, Lebenserwartung, Behandlungen, Medikamente und Kalkulationsgrundlagen sich verändern können. Beitragsanpassungen sind deshalb kein Sonderfall, sondern Teil eines langfristigen Versicherungssystems.
Vor allem von Deinem Eintrittsalter, Deinem Gesundheitszustand, dem gewählten Tarif, den Leistungen, dem Selbstbehalt und der Kalkulation des Versicherers. Dein Einkommen bestimmt den Beitrag in der PKV grundsätzlich nicht.
Weil psychische Erkrankungen heute eine große Rolle spielen. Ein guter Tarif sollte deshalb auch bei ambulanter und stationärer Psychotherapie vernünftige Leistungen bieten.
Hilfsmittel können im Ernstfall sehr teuer und gleichzeitig extrem wichtig sein – zum Beispiel Prothesen, Rollstühle, Hörgeräte oder moderne technische Hilfen. Deshalb lohnt sich hier ein genauer Blick in die Bedingungen.
Privatpraxen behandeln in der Regel Privatversicherte oder Selbstzahler. Wer privat krankenversichert ist, kann dadurch je nach Tarif zusätzliche Versorgungskapazitäten nutzen.
Weil Zeit bei ernsten Beschwerden entscheidend sein kann. Wenn Du schnell Klarheit brauchst, können kurze Wege zu Fachärzten, Diagnostik oder Spezialisten einen großen Unterschied machen.
Es geht weniger um den Titel „Chefarzt“. Wichtiger ist die Möglichkeit, im Ernstfall einen besonders erfahrenen Spezialisten oder ein spezialisiertes Zentrum wählen zu können. Genau diese Wahlfreiheit kann sehr wertvoll sein.
Der größte Vorteil liegt in zusätzlichen Optionen, wenn es wirklich darauf ankommt. Es geht nicht nur um Komfort, sondern um Zugang, Wahlfreiheit und medizinische Möglichkeiten im Krankheitsfall.
Eine PKV garantiert natürlich keine Heilung. Sie kann Dir aber – je nach Tarif – bessere Zugänge eröffnen: schnellere Termine, freie Arztwahl, Spezialisten, hochwertige Diagnostik oder privatärztliche Behandlung.
Die gesetzliche Krankenversicherung leistet nach dem Grundsatz: ausreichend, zweckmäßig und wirtschaftlich. Das heißt nicht, dass die Versorgung schlecht ist. Es heißt aber: Die Leistung muss medizinisch notwendig und wirtschaftlich sein – nicht zwingend das, was Du persönlich als beste oder komfortabelste Lösung ansehen würdest.
In der PKV zählt Dein Vertrag. Was versichert ist, steht in den Tarifbedingungen. In der gesetzlichen Krankenversicherung wird der Leistungsumfang dagegen durch Gesetze und Richtlinien bestimmt.
Kapitaldeckung bedeutet, dass in der PKV bereits heute Geld für später einkalkuliert wird. Ein Teil des Beitrags dient dazu, altersbedingt steigende Krankheitskosten abzufedern. Genau dafür gibt es Alterungsrückstellungen.
Das bedeutet vereinfacht: Das Geld, das heute eingezahlt wird, wird auch heute wieder für Leistungen ausgegeben. Deshalb ist das System stark davon abhängig, wie viele Beitragszahler wie vielen Leistungsempfängern gegenüberstehen.
Die gesetzliche Krankenversicherung funktioniert im Kern als Umlagesystem: Die heutigen Beiträge finanzieren die heutigen Ausgaben. Die private Krankenversicherung arbeitet kapitalgedeckt und bildet Alterungsrückstellungen. Außerdem sind die Leistungen in der PKV vertraglich vereinbart, während sie in der GKV gesetzlich geregelt sind.
Weil die PKV keine kurzfristige Sparaktion ist. Es geht um Deine medizinische Versorgung über viele Jahre oder Jahrzehnte. Ein niedriger Startbeitrag bringt wenig, wenn Leistungen, Kalkulation oder Beitragsplanung langfristig nicht zu Dir passen.
Grundsätzlich kann eine private Krankenversicherung für Angestellte oberhalb der Versicherungspflichtgrenze, Selbstständige, Freiberufler, Beamte, Beamtenanwärter und bestimmte Studenten interessant sein. Ob sie zu Dir passt, hängt aber immer von Deiner persönlichen Situation ab: Einkommen, Gesundheit, Familie, Beruf und langfristige Planung müssen zusammenpassen.
Nein. Eine private Krankenvollversicherung ist kein kleiner Zusatzbaustein, sondern Dein vollständiges Krankenversicherungssystem. Eine Zusatzversicherung ergänzt nur einzelne Bereiche der gesetzlichen Kasse – zum Beispiel Zahn oder Krankenhaus.
Kurz gesagt: Die private Krankenvollversicherung kann Deine gesetzliche Krankenversicherung ersetzen. Sie sichert – je nach Tarif – ambulante Behandlungen, Krankenhaus, Zahnleistungen und weitere medizinische Kosten ab. Der Beitrag richtet sich nicht nach Deinem Einkommen, sondern vor allem nach Eintrittsalter, Gesundheitszustand und dem gewählten Leistungsumfang.
Diskretion ist die absolute Grundlage meiner Arbeit. Deine Daten werden streng vertraulich behandelt, DSGVO-konform verarbeitet und niemals an unbefugte Dritte weitergegeben. Was wir besprechen, bleibt zu 100 % zwischen uns.
Wir nutzen eine moderne Planungs-Software, bei der wir live in unserem Termin an den "Reglern" schieben können. Du willst wissen, was passiert, wenn Du 3 Jahre früher in Rente gehst? Oder wenn die Inflation 1% höher ausfällt? Ein Klick, und Du siehst sofort die mathematischen Auswirkungen auf Dein Netto-Vermögen.
Wir schauen uns alles an, was für Dich Sinn macht: von klassischen und ETF-basierten Anlageformen über steueroptimierte Altersvorsorge, Versicherungen, bis hin zur cleveren Kapitalanlageimmobilie. Als ungebundener Makler handle ich in Deinem Interesse und kann nahezu aus dem kompletten Markt schöpfen.
Absolut. Das ist der wichtigste Punkt überhaupt! Viele rechnen sich mit Brutto-Renditen reich und fallen im Alter aus allen Wolken. Mein Netto-Check zeigt Dir auf den Euro genau, was nach Abzug von Kosten, Steuern und Inflation wirklich bei Dir ankommt.
Sofern wir noch nicht gemeinsam mit einer DIN-Analyse gestartet sind, brauche ich zur Ruhestandsplanung vor allem bestehende Altersvorsorge-Verträge, Renteninformation und evtl. noch einen letzten Steuerbescheid. Aber das besprechen wir alles vorab.
Wir machen einen schonungslosen Bestands-Check. Alles, was gut ist und zu Deinen Zielen passt, behalten wir. Gerade Altverträge haben bspw. häufig Steuervorteile. Alles, was zu teuer ist oder nicht performt, schmeißen wir raus. Und das Beste: Um den lästigen Papierkram und die Kündigungen kümmere ich mich für Dich. Wenn Du magst.
Klares Nein. Die Beratung basiert auf reiner Finanzmathematik und nackten Zahlen. Wir nutzen unsere Live-Simulation, in der wir gemeinsam verschiedene Szenarien durchspielen. Wir schauen auf die Einzahlphase (Arbeitsleben) und die Auszahlphase (Rente). Du siehst schwarz auf weiß, was funktioniert und was nicht. Am Ende entscheidest ganz allein Du, welchen Weg Du gehen willst.
Super, dass Du schon investierst! Aber ein ETF-Depot ist wie ein einzelnes Puzzleteil. Wir schauen uns das große Ganze an: Passt Dein ETF zu Deiner Risikoabsicherung? Was hat Dir dazu vielleicht noch niemand erzählt? Gibt es doch noch "günstigere" Alternativen? Wir bringen Struktur rein und rechnen alles mal sauber durch. Damit Du am Ende nicht nur eine nette Summe im Depot hast, sondern eine wasserdichte Strategie.
Im Gegenteil, es ist der perfekte Zeitpunkt! Zeit ist Dein größter Hebel beim Vermögensaufbau. Je früher wir anfangen, desto krasser wirkt der Zinseszinseffekt. Wir nennen es zwar Ruhestandsplanung, aber eigentlich bauen wir Deine persönliche Kapitalfluss-Strategie auf, damit Du so früh wie möglich finanzielle Freiheit erreichst und auf die meisten Situationen im Leben vorbereitet bist.
Dazu gibt es zwei Antworten! Provisionsbasiert: Das Erstgespräch und die initiale Analyse sind für Dich komplett kostenlos. Wenn wir in der Planung feststellen, dass wir Verträge für Dich optimieren oder neu einrichten sollten, werde ich als Makler über die Provisionen der Gesellschaften vergütet. Mein Ansatz: Provisionen sind ein Privileg, dass ich mir durch einwandfreie Beratung verdienen muss. Honorarvereinbarung: Du bezahlst direkt ein Honorar für meine Dienstleistung und Deine individuelle Gesamtstrategie. Der Preis richtet sich nach Deiner Situation und dem Gesamtaufwand. Sollten anschließend Vorsorgeprodukte für Dich notwendig und sinnvoll sein, erhältst Du Zugang zu sogenannten "Netto-Policen". Also Produkte, die keine Abschluss- und Vertriebskosten enthalten.
Für Gründer ist die Trennung von privaten und geschäftlichen Risiken essenziell. Wir schauen uns Themen wie die Absicherung der Arbeitskraft, steuerliche Besonderheiten einzelner Produkte und die Haftung als Selbstständiger an. Mein Ziel ist es, dass Du, Deine Familie und Dein Business optimal geschützt seid.
Unbedingt! Gerade am Anfang werden die wichtigsten Weichen gestellt und viele Fehler können passieren (z. B. Zinseszinseffekt oder Gesundheitsfragen bei Arbeitskraft-Absicherungen). Je früher wir starten, desto weniger Kapital musst Du aufwenden, um deine Ziele zu erreichen. Wir bauen dein Fundament so auf, dass es zu Deinen aktuellen Möglichkeiten passt und mit Deiner Karriere mitwachsen kann.
Kurz gesagt: Ja! Aber: Ich betrachte Deine Situation ganzheitlich. Welches Produkt wir letztlich wählen, oder welches ich empfehle, hängt von vielen Faktoren ab. Es ist genau mein Job Dir die Vor- und Nachteile einzelner Möglichkeiten in Deiner Situation zu erklären. Damit Du am Ende die richtige Entscheidung treffen kannst.
Das ist je nach Bedarf natürlich sehr unterschiedlich. In der Regel dauert ein Termin max. eine Stunde. Generell mache ich lieber mehrere kurze Termine, zu einzelnen Themen. So bleibt es spannend und niemand wird von Infos oder trockenen Themen erschlagen. Da ich viel Wert darauf lege, nötige Zusammenhänge zu erklären und Deinen echten Bedarf sauber auszurechnen, damit Du alles nachvollziehen kannst, sind am Anfang schon ein paar Termine nötig. Das Thema Finanzen ist wichtig, aber es soll nicht Deine ganze Freizeit fressen. Durch Beratung kürzt Du die Sache schonmal ganz gut ab denn: Den kompletten Vorbereitungs- und Papierkram zwischendurch übernehme ich.
Das kannst Du gerne trotzdem weiterhin tun, aber: Ein Vergleichsportal liefert dir Daten, aber keine Strategie. Ich biete dir die Kombination aus wissenschaftlicher Analysen, persönlicher Begleitung und einem echten Ansprechpartner, der Deine gesamte Situation im Blick behält – digital UND persönlich. Übrigens sind auch Vergleichsplattformen in der Regel Makler. Auch hier zahlst Du Provisionen mit und man könnte ein Interessenskonflikt zwischen Vergleichsergebnissen und Verkaufsinteressen sehen. Solltest Du Dich bei mir für Provisionsbasierte Zusammenarbeit entscheiden, ist die ausführliche Beratung zu den gleichen Kosten wie Online, quasi kostenfrei inkludiert.
Du hast die Wahl: Entweder du zahlst mir ein Honorar für meine Dienstleistung (Honorarvereinbarung) oder ich erhalte eine Courtage vom jeweiligen Anbieter, wenn es zu einem Abschluss kommt (Vermittlungsprovision). Wir besprechen beide Wege im Erstgespräch ganz offen und transparent. Mein genereller Ansatz: Provisionen sind ein Privileg, das man sich durch einwandfreie Beratung erst einmal verdienen muss.
Die schauen wir uns gemeinsam an. Mir geht es nie darum, alles „plattzumachen“. Wenn Deine bestehenden Verträge gut sind, bleiben sie bestehen. Wir optimieren nur dort, wo es wirklich sinnvoll ist, Kosten gespart werden können oder Leistungen fehlen.
Objektivität. Statt auf das Bauchgefühl eines Beraters oder dessen Provisionshunger, setzen wir auf wissenschaftliche Standards. Die Analyse ermittelt auf Basis Deiner Lebenssituation eine klare Prioritätenliste: Was ist existenziell wichtig, was ist sinnvoll und was ist nice-to-have? So hast Du alle Risiken im Blick und setzt alles auf die richtigen Pferde.
Nein. Als Makler agiere ich rechtlich und wirtschaftlich ausschließlich im Auftrag meiner Kunden. So auch bei der Auswahl der richtigen Anbieter. Ich habe Zugriff auf über 500 Versicherer, 300 Banken und 100 Investmenthäuser. Wir wählen das aus, was für Dich am besten ist – nicht das, was eine Konzernzentrale vorgibt.
Unser Kennenlernen ist für Dich vollkommen kostenfrei und unverbindlich. Wir finden heraus, ob die Chemie stimmt und wie ich Dich unterstützen kann. Danach hast Du die Wahl: Honorarberatung oder Provision. Auch das gehört zur Finanzberatung: wir schauen was am besten für Dich passt und womit Du dich wohlfühlst. Mein genereller Ansatz: Provisionen sind ein Privileg, das man sich durch einwandfreie Beratung verdienen muss.
Ich arbeite unabhängig und bin an kein Unternehmen gebunden. Meine Vergütung erfolgt entweder durch Honorarberatung oder Vermittlungsprovision – du hast die Wahl. Meine Interessen und deine Interessen sind rechtlich und wirtschaftlich identisch.
Bei der Honorarberatung zahlst du direkt für meine Leistung. Bei der Vermittlungsprovision wirst du nicht zusätzlich belastet, da diese Kosten bereits in den Produkten enthalten sind. Beide Modelle biete ich transparent an.
Diese Norm verbindet wissenschaftliche Daten mit deinen persönlichen Angaben und schafft eine objektive Prioritätenliste deiner Risiken. So stelle ich sicher, dass keine wichtigen Themen übersehen werden und die Beratung auf echtem Bedarf basiert.
Ich habe Zugriff auf etwa 500 Versicherer, 300 Banken und 100 Investmenthäuser. Das umfasst Versicherungen, Altersvorsorge, Geldanlage und Finanzierungen. Sollte ein Spezialbedarf entstehen, vermittle ich dich an Expert*innen aus meinem Netzwerk.
Du erhältst Zugang zum FiNUM.Kundenportal, wo alle deine Unterlagen digital gespeichert sind. Alle ein bis zwei Jahre treffen wir uns zu einem Update-Gespräch und passen deinen Schutz an deine aktuelle Lebenssituation an.

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